Offenbacher Wochenmarkt
Es ist die Kombination aus Ort, Angebot und Stimmung, die den Offenbacher Wochenmarkt zu einem der schönsten Märkte im ganzen Rhein-Main-Gebiet macht. Da ist zum einen der Wilhelmsplatz als Ort des Geschehens: zentral gelegen, umgeben von hübschen Altbauten und dem Markthaus mit kleinem Uhrturm auf dem Dach. Ringsum alte Kastanien, Cafés, Restaurants und Bars wie die hübsche Vinothek Berdux.
Dazu kommt die Fülle und Vielfalt an Ständen: Offenbacher*innen und ihre Gäste finden hier Obst und Gemüse aus der Region genauso wie Spezialitäten aus Vietnam, Griechenland, Italien oder der Türkei. Genau diese Mischung spiegelt auch die Stimmung, die hier an Markttagen herrscht: bunt, weltoffen und lebendig. Kein Wunder also, dass gleich dreimal pro Woche Markt ist.
Einem ganz besonderen Verkäufer hat die Stadt sogar ein Denkmal gesetzt: Karl Winterkorn zog vor hundert Jahren als Streichholzverkäufer durch die Straßen und Lokale – und wurde dabei zum stadtbekannten Original. Seit über 25 Jahren steht „Streichholzkarlchen“ jetzt aus Stein dort, wo es ihm sicher besonders gut gefallen hätte: am Wilhelmsplatz.
Dazu kommt die Fülle und Vielfalt an Ständen: Offenbacher*innen und ihre Gäste finden hier Obst und Gemüse aus der Region genauso wie Spezialitäten aus Vietnam, Griechenland, Italien oder der Türkei. Genau diese Mischung spiegelt auch die Stimmung, die hier an Markttagen herrscht: bunt, weltoffen und lebendig. Kein Wunder also, dass gleich dreimal pro Woche Markt ist.
Einem ganz besonderen Verkäufer hat die Stadt sogar ein Denkmal gesetzt: Karl Winterkorn zog vor hundert Jahren als Streichholzverkäufer durch die Straßen und Lokale – und wurde dabei zum stadtbekannten Original. Seit über 25 Jahren steht „Streichholzkarlchen“ jetzt aus Stein dort, wo es ihm sicher besonders gut gefallen hätte: am Wilhelmsplatz.
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