Wandern auf dem Kühkopf
Weiden und Pappeln, saftige Wiesen, Schilf und Sumpfland: Eine Auenlandschaft wie diese ist in Deutschland selten, auch deshalb wird der Kühkopf oft eine „Schatzinsel“ genannt. Geschaffen wurde sie von Menschenhand. Einst floss hier der Rhein, doch seit dessen großer Begradigung vor gut 200 Jahren umschlingt der Stockstadt-Erfelder Altrhein den Kühkopf und macht ihn damit zur Binneninsel. Gemeinsam mit der angrenzenden Knoblochsaue erstreckt sich hier heute Hessens größtes Naturschutzgebiet. Du findest darin über 60 Kilometer Rad-und Wanderrouten – so führt zum Beispiel der 17 Kilometer lange Haubentaucherweg einmal über die Insel. Wer eine kürzere Tour sucht, nimmt den sieben Kilometer langen Nachtigallenweg oder den Auen-Erlebnispfad, der an 20 Stationen die Besonderheiten der Auenlandschaft beschreibt.
Ein guter Startpunkt, um den Kühkopf zu erkunden, ist das Hofgut Guntershausen in Stockstadt. Hier findest du im ehemaligen Verwalterhaus auch das Museum der Gemeinde Stockstadt und erfährst, wie sich der Adel hier einst traf, warum Graf Zeppelin mit seinem Luftschiff auf dem Rhein notlanden musste und wie man früher im Rhein nach Gold suchte.
Ein guter Startpunkt, um den Kühkopf zu erkunden, ist das Hofgut Guntershausen in Stockstadt. Hier findest du im ehemaligen Verwalterhaus auch das Museum der Gemeinde Stockstadt und erfährst, wie sich der Adel hier einst traf, warum Graf Zeppelin mit seinem Luftschiff auf dem Rhein notlanden musste und wie man früher im Rhein nach Gold suchte.
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