Opelvillen
Zeitgenössische Kunst aus aller Welt siehst du hier in einem besonderen Hausensemble: Bereits 1920 kaufte Fritz Opel (1875 - 1938), Sohn des Opel-Gründers Adam Opel, eine Villa zwischen Mainufer und Festung Rüsselsheim; Anfang der 1930er ließ er eine zweite anbauen. Nach seinem Tod wurden die Villen unter anderem als Krankenhaus und Amtsgericht genutzt, Ende der 1990er Jahre entschied man sich, die inzwischen leerstehenden Villen in einen Ort für die Kunst zu verwandeln. Seitdem stellt die gemeinnützige Kunst- und Kulturstiftung Opelvillen hier wechselnde Ausstellungen zusammen. Besonders im Fokus steht das Anliegen, junge Menschen für Kunst zu begeistern, es gibt aber auch eigene Führungen für Menschen, die an Demenz erkrankt sind.
Wir raten, hungrig und durstig in die Ausstellungen zu gehen: Im Haus findest du nämlich auch ein charmantes Lesecafé im Wintergarten sowie das elegante Restaurant Opelvillen, das gehobene italienische Küche bietet.
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