Büsingpark
Als sich ein Schnupftabak-Fabrikant im 18. Jahrhundert das heutige Büsingpalais bauen ließ, wurde gleich auch ein herrschaftlicher Park mit angelegt. Erst ab 1921, als das Palais zwischenzeitlich zum Rathaus von Offenbach wurde, ist der Büsingpark öffentlich zugänglich – und seitdem ein Lieblingsspot für alle, die im Grünen spazieren oder entspannen wollen.
Charmante Details, die du hier noch aus der Geschichte des Parks entdecken kannst, sind etwa ein offener Rundtempel im Rokokostil, in dem wohl im ausgehenden 18. Jahrhundert kleine Konzerte aufgeführt wurden, und ein sogenanntes Scheintor: Obwohl es aussieht wie ein Tor, war es wohl nie als solches gedacht – sondern mit Sitznischen eher für einen Aufenthalt. 1893 kaufte der damalige Haus- und Parkbesitzer Adolf Büsing es auf der Weltausstellung in New York. Du findest es an der Ecke zur Kaiserstraße. Auch verschiedene Skulpturen kannst du im Park entdecken und für Kinder gibt's einen Spielplatz.
Charmante Details, die du hier noch aus der Geschichte des Parks entdecken kannst, sind etwa ein offener Rundtempel im Rokokostil, in dem wohl im ausgehenden 18. Jahrhundert kleine Konzerte aufgeführt wurden, und ein sogenanntes Scheintor: Obwohl es aussieht wie ein Tor, war es wohl nie als solches gedacht – sondern mit Sitznischen eher für einen Aufenthalt. 1893 kaufte der damalige Haus- und Parkbesitzer Adolf Büsing es auf der Weltausstellung in New York. Du findest es an der Ecke zur Kaiserstraße. Auch verschiedene Skulpturen kannst du im Park entdecken und für Kinder gibt's einen Spielplatz.



