Frankfurt vielseitig

Leo Grewenig. Tinten - Tiere

Informationen

In den 1950er und frühen 1960er Jahre entfaltete der Künstler im Dialog mit schwarzer Tinte und Wasser auf saugendem Papier eine Fülle von Strukturen. Dicke Kleckse oder feinste Verästelungen setzten Fantasie und Inspiration in Gang. Mit der Vergabe eines Bildtitels und der Künstlersignatur kam der bildnerische Prozess zum Abschluss. Vor allem Tiere entsprangen diesem Zusammenspiel der Zeichenmittel: Schnecken, Spinnen, Schwämme oder Tintenfische, aber auch seltene Blumen, Bäume und Algen, genauso wie schillernde Steine und tanzende Wesen bevölkern die großformatigen Papierbögen.

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