Zeppelinmuseum Neu-Isenburg

Das Zeppelinmuseum in Neu-Isenburg Zeppelinheim zeigt, wie eng die Geschichte der Luftschifffahrt auch mit dem Frankfurter Flughafen verknüpft ist.

Die Faszination "Zeppelin" zieht bis zum heutigen Tag viele Menschen in ihren Bann. In den 1920er und 1930er Jahren reiste die elegante Gesellschaft mit dem Zeppelin nach Nord- und Südamerika. Ambiente und Service der Luxusklasse mit feinem Porzellan, Tafelsilber, Speisen und Getränken à la carte wurden angeboten. Auch wenn die Heimat dieser Riesen der Lüfte am Bodensee war, ist ihre Geschichte auch eng mit der Gründung des Frankfurter Flughafens verknüpft. Zeppelinheim war eine Werkssiedlung für die Arbeiter aus Friedrichshafen. Im Zeppelinmuseum werden maßstabsgerechte Modelle von Luftschiffen, der Maybach-Motor des LZ 127, die Einstiegsleiter zur Motorgondel, gezeigt. Weitere technische Exponate künden von der spannenden Entwicklung der Luftschifffahrt. Dabei fehlt auch ein trauriges Kapitel der Zeppelingeschichte nicht. Die Katastrophe von Lakehurst am 6. Mai 1937. Brand und Untergang des LZ 129 "Hindenburg" läuten das Ende der fliegenden Riesen ein. Schaut man auf den Museumsbau selbst, fällt das geschwungene Dach ins Auge. Die Rundkonstruktion entspricht in der Größe des Bogens genau dem Viertelkreis eines echten Zeppelinrumpfs, des LZ 10, der 1911 erstmals aufstieg und auf 224 Fahrten etwa 4400 Passagiere beförderte.

Siehe Homepage

frei zugänglich / immer geöffnet

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